Sonntag, 12. Februar 2017

Heilung des Unheilbaren


Heilung des Unheilbaren

Thomas E. Levy

Vitamin C: Die Wunderwaffe der Natur, die selbst »unheilbare« Krankheiten heilt
Vitamin C ist der meist unterschätzte und ignorierte Wirkstoff der Medizin! Der Mensch kann im Gegensatz zur Tierwelt im Körper kein Vitamin C selbst herstellen. Er benötigt diesen Stoff aber lebensnotwendig zur Abwehr von Infektionen und zur Erhaltung seiner Lebensfunktionen.

Dies ist allgemein bekannt, und über kaum einen anderen Stoff wurde mehr geforscht. Dennoch werden die überwältigenden positiven Ergebnisse in der modernen Medizin ignoriert. Mit dem Vitamin C liegt der Menschheit eine Wunderwaffe gegen eine Vielzahl von Erkrankungen vor. Aussichtslose und oft tödlich verlaufende Krankheiten und Vergiftungen können damit behandelt werden. Warum wird diese Therapieform nicht genutzt?

Vitamin C ist eine Bedrohung für die Pharmaindustrie
Die Pharmaindustrie torpediert die Anwendung von Vitamin C. Der Grund dafür ist klar: Der umfassende Einsatz von Vitamin C würde Tausende Medikamente und Impfungen überflüssig machen. Denn das nebenwirkungsfreie Naturprodukt kann unzählige Infektionskrankheiten verhindern und rückgängig machen: Erkältungen und Grippe ebenso wie Tuberkulose oder Malaria. Vitamin C wirkt darüber hinaus gegen Vergiftungen der unterschiedlichsten Art. Einzigartig ist: Der Wirkstoff heilt Krankheiten, die als unheilbar gelten. Zum Beispiel Kinderlähmung und Hepatitis.

Ein Heilungspotenzial, das von Ärzten weitgehend ignoriert wird

Es gibt Studien im Überfluss, die unwiderlegbar nachweisen, dass Vitamin C der wichtigste Einzelnährstoff ist, um eine optimale Gesundheit zu erreichen und zu erhalten. Thomas E. Levy zeigt die spektakulären Effekte von Vitamin C in diesem Buch auf. Er hat über 1.200 Belege für die Wirksamkeit zusammengetragen und damit das umfassendste Werk seiner Art verfasst. Viele der Berichte erscheinen unglaublich. Und doch sind sie wissenschaftlich dokumentiert. Wenn Sie sich mit diesen Fällen auseinandersetzen, werden auch Sie zu der Erkenntnis gelangen: Vitamin C ist ein natürliches Heilmittel, wie es auf dieser Erde kein zweites gibt!

Lesen Sie selbst, was Vitamin C wirklich leisten kann. Bestellen Sie dieses Buch und sichern Sie sich noch heute die Ergebnisse unabhängigen Denkens. Zu Ihrem Wohlbefinden.

»Mit dem vorliegenden Buch reiht sich Thomas E. Levy in den Kreis großer Vitamin-C-Forscher wie Albert Szent-Györgyi, Linus Pauling, Frederick R. Klenner und andere ein.« International Council for Health Freedom

»Dr. Levys Buch liefert klare Nachweise dafür, dass Vitamin C Krankheiten heilt. Es enthält mehr als 1200 wissenschaftliche Quellenangaben, die Kapitel für Kapitel erläutert werden. Es wird kein Blatt vor den Mund genommen. Es ist krankheitsspezifisch. Es ist praktisch. Es ist lesbar. Es ist exzellent.« Journal of Orthomolecular Medicine

»In einer Zeit, in der die EU-Gesetzgebung Verbote für Vitamin- und Mineralstoff-Ergänzungen erlässt, möchten uns einige wenige kenntnisreiche Ärzte von den positiven Wirkungen der Einnahme solcher Stoffe überzeugen.« Martina Watts

»Levys Buch ist in der medizinischen Literatur unübertroffen. Die Vitamin C Foundation schätzt Levy dafür, die eigentlich unmögliche Leistung vollbracht zu haben, die glasklare Wissenschaft in Bezug auf Vitamin C gelesen, analysiert und deren Bedeutung überzeugend erklärt zu haben.« The Townsend Letter

Gebunden, 432 Seiten

Samstag, 11. Februar 2017


DMSO - Das Heilmittel der Natur

Dr. Morton Walker




DMSO kann auch Ihnen helfen
  • Die Wirkweise der Wundersubstanz verstehen
  • Mit Hinweisen zur richtigen Anwendung
  • Klinische Studien bestätigen die Wirksamkeit
  • Zahlreiche Fallgeschichten machen Mut
  • Umfassende Darstellung zum Stand der Forschung


Dimethylsulfoxid oder kurz DMSO ist ein häufig untersuchter und trotzdem noch wenig verstandener pharmazeutischer Wirkstoff unserer Zeit. Dabei ist die organische Substanz DMSO bereits seit 140 Jahren bekannt, aber ihr therapeutischer Nutzen wurde erst 1961 entdeckt. Nach einer großen anfänglichen Euphorie wurde DMSO in Amerika schon wenige Jahre später verboten. Obwohl DMSO wenig später rehabilitiert wurde, wurden auf Basis dieses günstigen und hochwirksamen Stoffes nur wenige Medikamente auf den Markt gebracht.

Weltweit sind seitdem zahlreiche wissenschaftliche Artikel über medizinische Anwendungen und über die chemischen Eigenschaften sowie Erfahrungsberichte publiziert worden. Darin werden Indikationen für die Anwendung gegen Schmerzen, Entzündungen, Sklerodermie und Arthritis sowie weitere Erkrankungen beschrieben. Zu der Vielzahl an positiven Eigenschaften zählen unter anderem die entzündungshemmende, abschwellende und gefäßerweiternde sowie die entgiftende, antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung, die Linderung von akuten und chronischen Schmerzen, die Anregung des Immunsystems und die Förderung der Wundheilung. Es sind aber noch lange nicht alle Anwendungsmöglichkeiten und deren Wirkungsweisen erforscht.

DMSO steht erst am Anfang seiner großartigen Möglichkeiten. Seine Anwendungsgebiete scheinen vielfältiger als die aller anderen vergleichbaren Wirkstoffe zu sein.
DMSO kann als eigene Wirkstoffklasse bezeichnet werden. Vereint es doch die Eigenschaften von mehreren Arten an Medikamenten: Es ist ein entzündungshemmendes Schmerzmittel, ein Antibiotikum, ein Antivirostatikum, es hilft bei Pilzinfektionen und stärkt das Immunsystem, es befördert die Wundheilung und löst Vernarbungen und schmerzhafte Verklebungen des Kollagens in unseren Gelenken. Als Trägersubstanz verstärkt es die Wirksamkeit vieler anderer Medikamente und Wirkstoffe und kann als Fänger freier Radikalen bei Entzündungen und sogar bei Krebs günstig wirken.

In der richtigen Anwendung ist DMSO ein Heilmittel für sehr viele Beschwerden. Es kann der Basiswirkstoff für eine ganze Reihe neuer Medikamente für vielfältige Anwendungen werden.

Das Buch bringt endlich Klarheit und eröffnet neue Perspektiven über diesen Superstoff, der die Medizin einfach und günstig revolutionieren kann.
Das internationale Standardwerk zum Thema jetzt endlich in deutscher Sprache!
gebunden, 384 Seiten

Montag, 28. November 2016

Magnesium ist für starke Knochen vielleicht wichtiger als Kalzium

Ethan A. Huff

Die Kalzium-Welle hat unter Anhängern der Naturmedizin große Verwirrung gestiftet, wie wild kaufen die Leute Kalzium in der Hoffnung, dadurch starke Knochen aufzubauen und eine Osteoporose zu verhindern. Aber nur Kalzium zu schlucken, reicht möglicherweise nicht aus, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Im Gegenteil, ohne die gleichzeitige Einnahme des Mineralstoffs Magnesium kann es unter Umständen sogar toxisch sein.
Magnesium ist für die Entwicklung starker Knochen womöglich wichtiger als Kalzium, als enzymatischer Kofaktor unterstützt es die Aufnahme von Kalzium und anderen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen in die Knochen. Darüber hinaus ist es an 300 anderen biochemischen Reaktionen im ganzen Körper beteiligt, darunter die Eiweißsynthese, Muskel- und Nervenfunktion, Blutzuckerregulierung und Energieproduktion.

Wie Sie vielleicht schon wissen, sind für gesunde Knochen ausreichend hohe Werte an Kalzium, aber auch an Vitamin D und Magnesium erforderlich. Ohne Magnesium kann der Körper weder Kalzium noch Vitamin D nutzen, denn Magnesium wandelt diese Nährstoffe in eine verwertbare Form um. Magnesium ist auch für die Aktivierung eines speziellen Hormons zuständig, die Kalzium aus dem Blut und dem Weichteilgewebe zieht und direkt in die Knochen einbaut.

»Magnesium hilft dem Körper, Vitamine und andere Mineralstoffe wie Kalzium, Phosphor, Natrium, Kalium und Vitamin D zu nutzen«, erklärt die gemeinnützige amerikanische Organisation Vitamin D Council. »Außerdem ist Magnesium wichtig, denn es hilft dem Vitamin D, Kalzium im Körper zu erhalten, für die Gesundheit der Knochen ist es unabdingbar.«

Ihr Körper braucht Magnesium, um Vitamin D zu verarbeiten

Was das Vitamin D angeht, so ist Magnesium absolut essenziell, um Vitamin D3, das häufig als Nahrungsergänzungsmittel verkauft wird, in eine verwertbare Form umzuwandeln. Die Einnahme von Vitamin D3 allein reicht nicht aus, sein knochenbildendes Potenzial freizusetzen. Nutzer könnten sich fälschlicherweise durch die Ergänzung in Sicherheit wiegen.
»Magnesium ist ein Kofaktor der Enzyme, die Vitamin D verstoffwechseln«, schreibt Lindsay Wilson für den amerikanischen Gesundheitsinformationsdienst Health Hotline. »Mit anderen Worten: Magnesium wird gebraucht, um Vitamin D3 in die aktive Form umzuwandeln, damit es seine wichtigen Funktionen im Körper, darunter die Kalzium-Absorption, erfüllen kann. … Darüber hinaus aktiviert Magnesium ein Hormon, das dazu beiträgt, Kalzium aus dem Blut und dem Weichteilgewebe in die Knochen zu ziehen.«

Der Niedergang alter Knochenzellen und der Aufbau neuer Zellen sind ebenfalls von Magnesium abhängig. Osteoblasten, die die Synthese und Mineralisierung des Knochengewebes erleichtern, aber auch Osteoklasten, die den ständigen Abbau und Wiederaufbau der Knochen ermöglichen, brauchen für ihre Funktion angemessene Mengen an Magnesium.

»Im Tiermodell hat ein experimentell erzeugter Mg- (Magnesium-) Mangel zu unzureichendem Knochenwachstum, Osteopenie und erhöhter Bruchneigung des Skeletts geführt«, heißt es in einer Studie über die Auswirkung eines Magnesiumdefizits, die 1999 in der Zeitschrift Magnesium Research veröffentlicht wurde. »Unsere Ergebnisse zeigen, dass ein Mg-Mangel eine Entkopplung von Knochenbildung und Knochenresorption bewirkte, die einen Verlust von Knochenmasse zur Folge hatte.«

Ein Magnesiumdefizit hat Auswirkungen auf alle Körpersysteme

Magnesium wird auch für die ungestörte Funktion vieler anderer Körpersysteme gebraucht. Herz und Nervensystem brauchen Magnesium, es erhält den Blutzuckerstoffwechsel aufrecht und schützt das Gehirn vor Überreizung durch Trigger wie Glutamat, das zu Zellschädigung und -tod führen kann.

»Da es an so vielen biochemischen Prozessen beteiligt ist, erhöht eine chronisch niedrige Magnesiumversorgung langfristig das Krankheitsrisiko«, sagt Wilson weiter. »Und laut der US-Behörde National Institutes of Health zeigen die meisten von uns keine optimalen Werte dieses wichtigen Mineralstoffs … zum Teil wegen des abnehmenden Magnesiumgehalts in Nahrungsmitteln als Folge industrieller landwirtschaftlicher Praktiken, die den Boden auslaugen und den Natriumgehalt verringern.«


Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

5 natürliche Mittel zur Entfernung von Zahnbelag

5 natürliche Mittel zur Entfernung von Zahnbelag

Wasserstoffperoxid hilft uns nicht nur dabei, unschönen Zahnbelag zu entfernen, sondern bleicht gleichzeitig auch. Es ist unbedingt notwendig, Wasserstoffperoxid mit Wasser zu verdünnen, da es sonst zu aggressiv für die Mundschleimhäute ist
5 natürliche Mittel zur Entfernung von Zahnbelag
Zahnbelag ist eine gelbliche Auflagerung auf den Zahnflächen. Er bildet sich, weil sich hier Speisereste, aber auch Bakterien, andere Mikroorganismen und Salzefestsetzen.
Auch die Zunge und das Zahnfleisch sind von einer bakteriellen Flora besiedelt, die bei adäquater Mundhygiene allerdings kein weiteres Problem darstellt.
Verfärbte Zähne sind nicht nur unschön, sondern stellen auch ein Gesundheitsrisikodar. Im Zahnbelag können sich Keime wunderbar vermehren und so nicht nur die weitere Bildung von Plaques vorantreiben, sondern auch Infektionen verursachen. Dann entstehen zum Beispiel Periodontalerkrankungen und Zahnfleischentzündungen.
Wenn nur in geringem Maße vorhanden, scheint Zahnbelag kein Problem darzustellen und ist wohl auch leicht zu entfernen. Mit der Zeit wird er allerdings immer hartnäckiger und zu einem Problem für unsere Gesundheit.
Zum Glück gibt es aber einige natürliche Mittel, die wir uns zunutze machen können, um Zahnbelag zu entfernen und so die Kette zu schwerwiegenderen Problemen zu unterbrechen. Hast du Lust auf ein strahlend weißes Lächeln?

1. Natron und Salz

Natron und Salz gegen Zahnbelag
Natron und Salz wirken adstringierend, was die Beseitigung von Nahrungsmittelresten und anderen Ablagerungen auf den Zähnen begünstigt.
Experten empfehlen eine Lösung mit beiden Zutaten herzustellen und damit effektiv gegen Zahnstein vorzugehen.

Wie wird dieses Mittel eingesetzt?

Eine Möglichkeit besteht darin, eine Mundspülung herzustellen, für die Natron und Salz in Wasser gelöst werden.

Zutaten

  • 2 TL Natron (10 g)
  • ½ TL Salz (3 g)
  • 1 Glas Wasser (200 ml)

Was musst du tun?

  • Erwärme das Wasser und gib Natron und Salz hinzu.
  • Lass es wieder etwas abkühlen und spüle damit deinen Mund, nachdem du mit dem Zähneputzen fertig bist.
  • Schlucke die Mischung nicht.
  • Verwende sie täglich.
Eine andere Möglichkeit ist es, eine zähflüssige Paste herzustellen und mit dieser die Zähne zu putzen. Dazu muss die Wassermenge entsprechend reduziert werden.

2. Nussschalen

Wenn du Nussschalen aufkochst, erhältst du ein effizientes Mittel zur Zahnreinigung, mit dem sich auch jene Essensreste entfernen lassen, die auf den Zahnflächen haften und die wir kaum sehen können.

Wie wird dieses Mittel eingesetzt?

Die Flüssigkeit, die du nach dem Aufkochen der Nusschalen zurückbehältst, kannjeden Tag nach dem Zähneputzen verwendet werden.

Zutaten

  • Nussschalen
  • 1 Tasse Wasser (250 ml)

Was musst du tun?

  • Gib die Nussschalen in eine Topf und koche sie für 15 Minuten im Wasser auf.
  • Sobald es dann wieder abgekühlt ist, tauche deine Zahnbürste in die Flüssigkeit und putze dir damit für fünf Minuten die Zähne.
  • Wiederhole diese Behandlung dreimal täglich.
  • Bei sehr empfindlichem Zahnfleisch müssen unter Umständen Putzdauer und -frequenz verringert werden.
Unternehmen wir einen kurzen Ausflug in die gesunde Ernährung –Gesunde Kerne, Samen und Nüsse

3. Kokosöl und Natron

Natron Kokosoel gegen Zahnbelag
Vor einiger Zeit konnte nachgewiesen werden, dass Kokosöl als natürliche Zahnpasta verwendet werden kann und bei der Beseitigung jener Bakterien hilft, die sich gern in der Mundhöhle ansammeln.
Wir potenzieren seine Wirkung mit etwas Natron, so erhalten wir einadstringierendes Mittel, mit dem sich die Zähne auch bleichen lassen.

Wie wird dieses Mittel eingesetzt?

Beide Zutaten müssen zu einer zähflüssigen Paste vermischt und mit der Zahnbürste auf die Zähne aufgetragen werden.

Zutaten

  • 2 El Kokosöl (30 g)
  • 2 EL Natron (20 g)

Was musst du tun?

  • Vermische beide Zutaten in einem geeigneten Gefäß, bis du eine zähflüssige Paste erhältst.
  • Nimm ein wenig Paste auf deine Zahnbürste und putze deine Zähne wie gewohnt.
  • Führe diese Behandlung zwei- bis dreimal täglich durch, je nachdem wie empfindlich dein Zahnfleisch ist.

4. Wasserstoffperoxid

Wasserstoffperoxid wirkt antiseptisch und hilft so, die Bakterien zu bekämpfen, die zur Bildung des Zahnbelags beitragen. Sie werden nicht nur in der Vermehrung gehemmt, sondern zum Teil auch direkt abgetötet.
Eine regelmäßige Mundspülung mit einem Mittel, das auf Basis von Wasserstoffperoxid zubereitet wurde, trägt zur Entfernung des Zahnbelags bei. Ein angenehmer Nebeneffekt ist die Bleichung der Zähne, sodass gelbliche Verfärbungen abgeschwächt werden.

Wie wird dieses Mittel eingesetzt?

Reines Wasserstoffperoxid ist vor allem für die empfindliche Mundschleimhaut zu aggressiv. Es sollte daher nicht unverdünnt verwendet werden.
Wenn wir es mit Wasser mischen, erhalten wir uns seine guten Eigenschaften, nehmen ihm aber die Aggressivität.

Zutaten

  • 4 EL 3%iges Wasserstoffperoxid (40 ml)
  • 1 Glas Wasser (200 ml)

Was musst du tun?

  • Verdünne das Wasserstoffperoxid mit der angegebenen Menge Wasser. Wenn dein Wasserstoffperoxid höher konzentriert ist, musst du weniger einsetzen oder die Wassermenge entsprechend erhöhen!
  • Spüle deinen Mund für eine Minute aus, am besten nach dem Zähneputzen.
Die antispetische Wirkung von Wasserstoffperoxid können wir uns nicht nur in Sachen Mundhygiene zunutze machen – Vorteile und Verwendungsmöglichkeiten von Wasserstoffperoxid

5. Orangenschale

Orangenschale gegen Zahnbelag
Das in den Orangenschalen noch enthaltene Vitamin C eignet sich gut, um dieBildung von Zahnbelag zu verzögern und die Zähne gleichzeitig etwas zu bleichen.

Wie wird dieses Mittel eingesetzt?

Wirf die Orangenschalen nicht in den Müll, versuch mit ihr etwas für deine Zahngesundheit und ein schönes Lächeln zu tun.

Zutaten

  • 1 Orangenschale

Was musst du tun?

  • Schneide ein Stück Orangenschale so zurecht, dass du mit ihrem Inneren deine Zähne abreiben kannst.
  • Nutze die Orangenschale als Vorbehandlung, wenige Minuten bevor du deine Zähne wie gehabt putzt.
  • Führe diese Behandlung täglich durch.
Zahnbelag ist ein ernstzunehmendes Problem und die Hauptursache für die Bildung von Karies, für Zahnfleischreizungen und -entzündungen sowie Mundgeruch.
Sollte der Zahnbelag nicht zurückgehen, wenn du ihn mit diesen natürlichen Heilmitteln bekämpfst, dann suche einen Zahnarzt auf und lass eine professionelle Zahnreinigung durchführen.

5 natürliche Mittel zur Entfernung von Zahnbelag

Wasserstoffperoxid hilft uns nicht nur dabei, unschönen Zahnbelag zu entfernen, sondern bleicht gleichzeitig auch. Es ist unbedingt notwendig, Wasserstoffperoxid mit Wasser zu verdünnen, da es sonst zu aggressiv für die Mundschleimhäute ist
5 natürliche Mittel zur Entfernung von Zahnbelag
Zahnbelag ist eine gelbliche Auflagerung auf den Zahnflächen. Er bildet sich, weil sich hier Speisereste, aber auch Bakterien, andere Mikroorganismen und Salzefestsetzen.
Auch die Zunge und das Zahnfleisch sind von einer bakteriellen Flora besiedelt, die bei adäquater Mundhygiene allerdings kein weiteres Problem darstellt.
Verfärbte Zähne sind nicht nur unschön, sondern stellen auch ein Gesundheitsrisikodar. Im Zahnbelag können sich Keime wunderbar vermehren und so nicht nur die weitere Bildung von Plaques vorantreiben, sondern auch Infektionen verursachen. Dann entstehen zum Beispiel Periodontalerkrankungen und Zahnfleischentzündungen.
Wenn nur in geringem Maße vorhanden, scheint Zahnbelag kein Problem darzustellen und ist wohl auch leicht zu entfernen. Mit der Zeit wird er allerdings immer hartnäckiger und zu einem Problem für unsere Gesundheit.
Zum Glück gibt es aber einige natürliche Mittel, die wir uns zunutze machen können, um Zahnbelag zu entfernen und so die Kette zu schwerwiegenderen Problemen zu unterbrechen. Hast du Lust auf ein strahlend weißes Lächeln?

1. Natron und Salz

Natron und Salz gegen Zahnbelag
Natron und Salz wirken adstringierend, was die Beseitigung von Nahrungsmittelresten und anderen Ablagerungen auf den Zähnen begünstigt.
Experten empfehlen eine Lösung mit beiden Zutaten herzustellen und damit effektiv gegen Zahnstein vorzugehen.

Wie wird dieses Mittel eingesetzt?

Eine Möglichkeit besteht darin, eine Mundspülung herzustellen, für die Natron und Salz in Wasser gelöst werden.

Zutaten

  • 2 TL Natron (10 g)
  • ½ TL Salz (3 g)
  • 1 Glas Wasser (200 ml)

Was musst du tun?

  • Erwärme das Wasser und gib Natron und Salz hinzu.
  • Lass es wieder etwas abkühlen und spüle damit deinen Mund, nachdem du mit dem Zähneputzen fertig bist.
  • Schlucke die Mischung nicht.
  • Verwende sie täglich.
Eine andere Möglichkeit ist es, eine zähflüssige Paste herzustellen und mit dieser die Zähne zu putzen. Dazu muss die Wassermenge entsprechend reduziert werden.

2. Nussschalen

Wenn du Nussschalen aufkochst, erhältst du ein effizientes Mittel zur Zahnreinigung, mit dem sich auch jene Essensreste entfernen lassen, die auf den Zahnflächen haften und die wir kaum sehen können.

Wie wird dieses Mittel eingesetzt?

Die Flüssigkeit, die du nach dem Aufkochen der Nusschalen zurückbehältst, kannjeden Tag nach dem Zähneputzen verwendet werden.

Zutaten

  • Nussschalen
  • 1 Tasse Wasser (250 ml)

Was musst du tun?

  • Gib die Nussschalen in eine Topf und koche sie für 15 Minuten im Wasser auf.
  • Sobald es dann wieder abgekühlt ist, tauche deine Zahnbürste in die Flüssigkeit und putze dir damit für fünf Minuten die Zähne.
  • Wiederhole diese Behandlung dreimal täglich.
  • Bei sehr empfindlichem Zahnfleisch müssen unter Umständen Putzdauer und -frequenz verringert werden.
Unternehmen wir einen kurzen Ausflug in die gesunde Ernährung –Gesunde Kerne, Samen und Nüsse

3. Kokosöl und Natron

Natron Kokosoel gegen Zahnbelag
Vor einiger Zeit konnte nachgewiesen werden, dass Kokosöl als natürliche Zahnpasta verwendet werden kann und bei der Beseitigung jener Bakterien hilft, die sich gern in der Mundhöhle ansammeln.
Wir potenzieren seine Wirkung mit etwas Natron, so erhalten wir einadstringierendes Mittel, mit dem sich die Zähne auch bleichen lassen.

Wie wird dieses Mittel eingesetzt?

Beide Zutaten müssen zu einer zähflüssigen Paste vermischt und mit der Zahnbürste auf die Zähne aufgetragen werden.

Zutaten

  • 2 El Kokosöl (30 g)
  • 2 EL Natron (20 g)

Was musst du tun?

  • Vermische beide Zutaten in einem geeigneten Gefäß, bis du eine zähflüssige Paste erhältst.
  • Nimm ein wenig Paste auf deine Zahnbürste und putze deine Zähne wie gewohnt.
  • Führe diese Behandlung zwei- bis dreimal täglich durch, je nachdem wie empfindlich dein Zahnfleisch ist.

4. Wasserstoffperoxid

Wasserstoffperoxid wirkt antiseptisch und hilft so, die Bakterien zu bekämpfen, die zur Bildung des Zahnbelags beitragen. Sie werden nicht nur in der Vermehrung gehemmt, sondern zum Teil auch direkt abgetötet.
Eine regelmäßige Mundspülung mit einem Mittel, das auf Basis von Wasserstoffperoxid zubereitet wurde, trägt zur Entfernung des Zahnbelags bei. Ein angenehmer Nebeneffekt ist die Bleichung der Zähne, sodass gelbliche Verfärbungen abgeschwächt werden.

Wie wird dieses Mittel eingesetzt?

Reines Wasserstoffperoxid ist vor allem für die empfindliche Mundschleimhaut zu aggressiv. Es sollte daher nicht unverdünnt verwendet werden.
Wenn wir es mit Wasser mischen, erhalten wir uns seine guten Eigenschaften, nehmen ihm aber die Aggressivität.

Zutaten

  • 4 EL 3%iges Wasserstoffperoxid (40 ml)
  • 1 Glas Wasser (200 ml)

Was musst du tun?

  • Verdünne das Wasserstoffperoxid mit der angegebenen Menge Wasser. Wenn dein Wasserstoffperoxid höher konzentriert ist, musst du weniger einsetzen oder die Wassermenge entsprechend erhöhen!
  • Spüle deinen Mund für eine Minute aus, am besten nach dem Zähneputzen.
Die antispetische Wirkung von Wasserstoffperoxid können wir uns nicht nur in Sachen Mundhygiene zunutze machen – Vorteile und Verwendungsmöglichkeiten von Wasserstoffperoxid

5. Orangenschale

Orangenschale gegen Zahnbelag
Das in den Orangenschalen noch enthaltene Vitamin C eignet sich gut, um dieBildung von Zahnbelag zu verzögern und die Zähne gleichzeitig etwas zu bleichen.

Wie wird dieses Mittel eingesetzt?

Wirf die Orangenschalen nicht in den Müll, versuch mit ihr etwas für deine Zahngesundheit und ein schönes Lächeln zu tun.

Zutaten

  • 1 Orangenschale

Was musst du tun?

  • Schneide ein Stück Orangenschale so zurecht, dass du mit ihrem Inneren deine Zähne abreiben kannst.
  • Nutze die Orangenschale als Vorbehandlung, wenige Minuten bevor du deine Zähne wie gehabt putzt.
  • Führe diese Behandlung täglich durch.
Zahnbelag ist ein ernstzunehmendes Problem und die Hauptursache für die Bildung von Karies, für Zahnfleischreizungen und -entzündungen sowie Mundgeruch.
Sollte der Zahnbelag nicht zurückgehen, wenn du ihn mit diesen natürlichen Heilmitteln bekämpfst, dann suche einen Zahnarzt auf und lass eine professionelle Zahnreinigung durchführen.

5 natürliche Mittel zur Entfernung von Zahnbelag

Wasserstoffperoxid hilft uns nicht nur dabei, unschönen Zahnbelag zu entfernen, sondern bleicht gleichzeitig auch. Es ist unbedingt notwendig, Wasserstoffperoxid mit Wasser zu verdünnen, da es sonst zu aggressiv für die Mundschleimhäute ist
5 natürliche Mittel zur Entfernung von Zahnbelag
Zahnbelag ist eine gelbliche Auflagerung auf den Zahnflächen. Er bildet sich, weil sich hier Speisereste, aber auch Bakterien, andere Mikroorganismen und Salzefestsetzen.
Auch die Zunge und das Zahnfleisch sind von einer bakteriellen Flora besiedelt, die bei adäquater Mundhygiene allerdings kein weiteres Problem darstellt.
Verfärbte Zähne sind nicht nur unschön, sondern stellen auch ein Gesundheitsrisikodar. Im Zahnbelag können sich Keime wunderbar vermehren und so nicht nur die weitere Bildung von Plaques vorantreiben, sondern auch Infektionen verursachen. Dann entstehen zum Beispiel Periodontalerkrankungen und Zahnfleischentzündungen.
Wenn nur in geringem Maße vorhanden, scheint Zahnbelag kein Problem darzustellen und ist wohl auch leicht zu entfernen. Mit der Zeit wird er allerdings immer hartnäckiger und zu einem Problem für unsere Gesundheit.
Zum Glück gibt es aber einige natürliche Mittel, die wir uns zunutze machen können, um Zahnbelag zu entfernen und so die Kette zu schwerwiegenderen Problemen zu unterbrechen. Hast du Lust auf ein strahlend weißes Lächeln?

1. Natron und Salz

Natron und Salz gegen Zahnbelag
Natron und Salz wirken adstringierend, was die Beseitigung von Nahrungsmittelresten und anderen Ablagerungen auf den Zähnen begünstigt.
Experten empfehlen eine Lösung mit beiden Zutaten herzustellen und damit effektiv gegen Zahnstein vorzugehen.

Wie wird dieses Mittel eingesetzt?

Eine Möglichkeit besteht darin, eine Mundspülung herzustellen, für die Natron und Salz in Wasser gelöst werden.

Zutaten

  • 2 TL Natron (10 g)
  • ½ TL Salz (3 g)
  • 1 Glas Wasser (200 ml)

Was musst du tun?

  • Erwärme das Wasser und gib Natron und Salz hinzu.
  • Lass es wieder etwas abkühlen und spüle damit deinen Mund, nachdem du mit dem Zähneputzen fertig bist.
  • Schlucke die Mischung nicht.
  • Verwende sie täglich.
Eine andere Möglichkeit ist es, eine zähflüssige Paste herzustellen und mit dieser die Zähne zu putzen. Dazu muss die Wassermenge entsprechend reduziert werden.

2. Nussschalen

Wenn du Nussschalen aufkochst, erhältst du ein effizientes Mittel zur Zahnreinigung, mit dem sich auch jene Essensreste entfernen lassen, die auf den Zahnflächen haften und die wir kaum sehen können.

Wie wird dieses Mittel eingesetzt?

Die Flüssigkeit, die du nach dem Aufkochen der Nusschalen zurückbehältst, kannjeden Tag nach dem Zähneputzen verwendet werden.

Zutaten

  • Nussschalen
  • 1 Tasse Wasser (250 ml)

Was musst du tun?

  • Gib die Nussschalen in eine Topf und koche sie für 15 Minuten im Wasser auf.
  • Sobald es dann wieder abgekühlt ist, tauche deine Zahnbürste in die Flüssigkeit und putze dir damit für fünf Minuten die Zähne.
  • Wiederhole diese Behandlung dreimal täglich.
  • Bei sehr empfindlichem Zahnfleisch müssen unter Umständen Putzdauer und -frequenz verringert werden.
Unternehmen wir einen kurzen Ausflug in die gesunde Ernährung –Gesunde Kerne, Samen und Nüsse

3. Kokosöl und Natron

Natron Kokosoel gegen Zahnbelag
Vor einiger Zeit konnte nachgewiesen werden, dass Kokosöl als natürliche Zahnpasta verwendet werden kann und bei der Beseitigung jener Bakterien hilft, die sich gern in der Mundhöhle ansammeln.
Wir potenzieren seine Wirkung mit etwas Natron, so erhalten wir einadstringierendes Mittel, mit dem sich die Zähne auch bleichen lassen.

Wie wird dieses Mittel eingesetzt?

Beide Zutaten müssen zu einer zähflüssigen Paste vermischt und mit der Zahnbürste auf die Zähne aufgetragen werden.

Zutaten

  • 2 El Kokosöl (30 g)
  • 2 EL Natron (20 g)

Was musst du tun?

  • Vermische beide Zutaten in einem geeigneten Gefäß, bis du eine zähflüssige Paste erhältst.
  • Nimm ein wenig Paste auf deine Zahnbürste und putze deine Zähne wie gewohnt.
  • Führe diese Behandlung zwei- bis dreimal täglich durch, je nachdem wie empfindlich dein Zahnfleisch ist.

4. Wasserstoffperoxid

Wasserstoffperoxid wirkt antiseptisch und hilft so, die Bakterien zu bekämpfen, die zur Bildung des Zahnbelags beitragen. Sie werden nicht nur in der Vermehrung gehemmt, sondern zum Teil auch direkt abgetötet.
Eine regelmäßige Mundspülung mit einem Mittel, das auf Basis von Wasserstoffperoxid zubereitet wurde, trägt zur Entfernung des Zahnbelags bei. Ein angenehmer Nebeneffekt ist die Bleichung der Zähne, sodass gelbliche Verfärbungen abgeschwächt werden.

Wie wird dieses Mittel eingesetzt?

Reines Wasserstoffperoxid ist vor allem für die empfindliche Mundschleimhaut zu aggressiv. Es sollte daher nicht unverdünnt verwendet werden.
Wenn wir es mit Wasser mischen, erhalten wir uns seine guten Eigenschaften, nehmen ihm aber die Aggressivität.

Zutaten

  • 4 EL 3%iges Wasserstoffperoxid (40 ml)
  • 1 Glas Wasser (200 ml)

Was musst du tun?

  • Verdünne das Wasserstoffperoxid mit der angegebenen Menge Wasser. Wenn dein Wasserstoffperoxid höher konzentriert ist, musst du weniger einsetzen oder die Wassermenge entsprechend erhöhen!
  • Spüle deinen Mund für eine Minute aus, am besten nach dem Zähneputzen.
Die antispetische Wirkung von Wasserstoffperoxid können wir uns nicht nur in Sachen Mundhygiene zunutze machen – Vorteile und Verwendungsmöglichkeiten von Wasserstoffperoxid

5. Orangenschale

Orangenschale gegen Zahnbelag
Das in den Orangenschalen noch enthaltene Vitamin C eignet sich gut, um dieBildung von Zahnbelag zu verzögern und die Zähne gleichzeitig etwas zu bleichen.

Wie wird dieses Mittel eingesetzt?

Wirf die Orangenschalen nicht in den Müll, versuch mit ihr etwas für deine Zahngesundheit und ein schönes Lächeln zu tun.

Zutaten

  • 1 Orangenschale

Was musst du tun?

  • Schneide ein Stück Orangenschale so zurecht, dass du mit ihrem Inneren deine Zähne abreiben kannst.
  • Nutze die Orangenschale als Vorbehandlung, wenige Minuten bevor du deine Zähne wie gehabt putzt.
  • Führe diese Behandlung täglich durch.
Zahnbelag ist ein ernstzunehmendes Problem und die Hauptursache für die Bildung von Karies, für Zahnfleischreizungen und -entzündungen sowie Mundgeruch.
Sollte der Zahnbelag nicht zurückgehen, wenn du ihn mit diesen natürlichen Heilmitteln bekämpfst, dann suche einen Zahnarzt auf und lass eine professionelle Zahnreinigung durchführen.